Usinn bringt Sinn in die Sache
Eine E-Mail von einer Stefanie Herman machte mich heute beim Überfliegen meiner E-Mails stutzig. Der E-Mail-Text kam mir sofort bekannt vor! Bestimmte Fehler im Text sind “DAS ZEICHEN” eines bekannten Spammers! Wie hieß der nochmal? Friedrichs … Thomas oder war das Eva Bausch? Klar das waren doch die Namen Thomas Friedrichs, der auch Eva Bausch ist. Eine Person die meint, sie kann sich hinter unteschiedlichen Namen und E-Mail-Adressen verstecken und will durch den Namenswechsel nicht erkannt werden …. selten so gelacht.
Nun habe ich eine E-Mail von einer Stafanie Herman erhalten, die den gleichen E-Mail-Text mit den gleichen Fehlern mir zugesendet hat. Also Leute, lasst die Finger von der Stefanie Hermann mit E-Mail-Adresse stefanie.herman@austauschlinks.com!
Nun kann ich meine Gleichung erweitern: Aus der Gleichung:
Weitere Informationen zu diesem Spammer oder dieser Spammerin gibt im Artikel Spammer Eva Bausch gleich Thomas Friedrichs.
Spammerverdacht!!! Hierzu eine Gleichung die für mich aufgeht!
E-Mail von Eva Bausch + E-Mail von Thomas Friedrichs = Spammer
Das ist doch ein tolles Ergebnis für den heutigen Vormittag. Es fing mit einer E-Mail von einem Thomas an die ich erhalten habe. Ob es meine Neugierde war oder doch der “Siebte Sinn” bei dieser E-Mail mal zu recherchieren kann ich nicht sagen. Der Text war für mich … wie soll ich sagen … hörte sich an wie maschinell übersetzt. Eine E-Mail eines seriösen Webmaster ist es definitiv nicht, denn diese würden auf korrekte Rechtschreibung achten. Da würde es keine Sätze wie “Hoffebaldvon Ihnen zu hören und einen schönen Tag wüsche ich Ihnen” geben. So machte ich also ein Recherche und schaute mir die mitgesendete E-Mail-Adresse …@interonlineseo.com an und schaute mal auf die Webseite interonlineseo.com. Designtechnsiche sieht diese Webseite ja gar nicht so schlecht aus, doch es gibt dort nix, aber auch garnix, was angeklickt werden kann. Die Navigation ist reine Verzierte und die weiterführende Inforamtionen können über die Links nicht mal aufgerufen werden. Mit einem seltsamen Gefühl von “Was ist denn das hier?” nahm ich mir Google zur Hilfe und landete gleich auf vielen Seiten, die diesen Thomas als Spammer bezeichnete. Doch das war nicht alles, denn Thomas Friedrichs ist gar nicht Thomas, sondern Eva Bausch. Ahja, und diese Person gibt es wohl auch nicht wirklich. So fand ich im Web noch die Daten zur Domain und recherchierte weiter über MONIKER und fand dann beim Domain Dossier (Domain-Informationen zu MONIKER) tolle weitere Informationen, dass wohl der Sitzt in Gibraltar ist.
Hier eine Kopie der E-Mail:
Nun liebe Eva oder Thomas oder wie auch immer du wirklich heißen magst. Lass es doch einfach sein, du bist sowas von aufgeflogen!
Ist den Nutzern von Facebook eigentlich bewusst, was mit den eingegebenen Daten passiert? Wohl nicht, denn sonst würden viele Nutzer ihren Account dort löschen oder sehr persönliche Daten erst gar nicht bei Facebook veröffentlichen. Wer den Bericht von ARD Monitor Nr. 626 vom 06.10.2011 angeschaut hat, wird geschockt sein.
In Deutschland gibt es über 20 Millionen, die Facebook nutzen. Ständig setzen diese Nutzer Meldungen in Facebook, was sie gerade tun. Bin gerade im Tierpark joggen, bin gerade einkaufen im Penny oder fliege heute noch in den Urlaub nach Madrid. Interessiert das die Menschen? Und was macht Facebook mit diesen Daten?
Mark Zuckerberg ist der Gründer des größten Soziales Netzwerk und präsentiert stolz seine Lebensarchiv aller Nutzer. Es werden alle Daten, die irgendwann mal eingetragen wurden, archiviert, auch die Daten, die gelöscht wurden. Es werden nicht nur die eingestellten Fotos festgehalten, auch Landkarten mit den Orten, wo der Nutzer mal war, welche Freunde man hat und auch hatte, mit wem man eine Beziehung hatte und auch wo man im Urlaub war. Und das alles auch noch nach Jahren abrufbar!
Die Datenschützer kämpfen gegen diese Datensammlungen an, versuchen die Nutzer aufzuklären und mit der Politik eine Lösung zu finden. Hier setzt sich Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter von Schleswig-Holstein sehr stark ein, der schon Google-Streetmap aus Schleswig-Holstein geschafft hat zu verbannt.
Ein Jura-Student zeigt die Seite eines Nutzers und schockiert die Zuschauer mit den Daten, die über ihn Facebook in drei Jahren gesammelt hat. Erstaunt betrachtet man diese Informationen und stellt schnell fest, die Nutzer von Facebook sind machtlos. Daten die Nutzer löschen, sind nicht wirklich gelöscht!
Wie soll das weiter gehen und werden die Nutzer aus solchen Berichten etwas daraus lernen?
Bin vor Kurzem über ein ganz interessantes Tool gestolpert. Das CacherTelefonbuch bietet Geocachern eine Kommunikationsmöglichkeit untereinander. Ist eigentlich ein sehr interessantes Tool, mit dem man per Karte, PLZ, Ort oder nach Caches finden kann. Die Idee finde ich super, denn man hält sich bei diesem Tool im abgeriegelten Bereich, bei den nur Geocacher sich aufhalten. Einblick und Nutzen können es nur Geocacher, die bei www.geocaching.com registriert sind und mindestens schon 3 Monate dort Mitgliedschaft haben. Alle anderen Nutzer können sich bei diesem Tool nicht anmelden. Dazu benötigt man einen Einladungscode, den man zwar sehr schnell bekommt, doch blockt er meiner Meinung nach Nutzer etwas ab. Jeder der schnell mal sich bei dem CacheTelefonbuch registrieren möchte, muss sich einen Einladungscode organisieren, warum viele Nutzer abspringen. Eine typische Usability-Falle, bei der man Nutzer ungewollt abblockt.
Ich bin mir nicht sicher, wie lange es dieses CacherTelefon schon gibt, jedenfalls gibt es schon in manchen Regionen viele angemeldete Nutzer, wie in Celle, Hamburg und Wuppertal. Leider sind in meiner Region kaum Nutzer zu finden. Ganz toll ist die Auswahl per Karte, die durch Farbpunkte die Vertretungsmenge der registrierte Geocacher zeigt. Die Farben Rot, Gelb und Blau stehen für die Menge der Mitglieder. Rot, wie heiß, steht für viele Mitglieder, blau ist noch eine kalte Region mit kaum Mitgliedern. Schade, meine Region hat erst einen blauen Punkt.
Des Weiteren können Nachrichten und den Nutzern verschickt werden, Freundschaftsanträge versendet werden und bei der Erweiterung mitwirken.
Im Profil können individuell und viele Kontaktmöglichkeiten angegeben werden: Telefon, Mobil, Twitter, Facebook, MSN-Messanger, Xing, ICQ, Skype, Webseiten, Blogs, E-Mails und Google-Talk.
Fazit:
Ein Tool, dass bereits jetzt schon seinen Anreiz hat und viel Nutzen anziehen könnte. Ich wünsche dem CacherTelefonbuch viele neue Nutzer und erfolgreichen weiteren Aufstieg.
Geocaching ist ein vielseitiges Hobby, dass immer mehr Menschen in den Bann zieht. Doch was ist Geocaching?
Jedes Kind sucht gerne Schätze oder verfolgt Spuren zu rätselhaften Verstecken. In der Zeit der modernen Technik heißt das ganze Geocaching und ist eine Schatzsuche mit Rätseln und Spurensuche, bei der man ein GPS-Empfänger benötigt. Die Spuren und GPS-Signale führen die Cacher (Sucher) nicht nur in die Landschaft, auch in Städte oder zu verlassene und vergessene Gebäude oder Plätze.Betreiben kann man Geocaching neben vielen anderen Freizeitaktivitäten wie Wandern, Radfahren, Kanufahren, Reisen usw.
Seit Sommer betreibe ich dieses Hobby auch und habe unbeabsichtigt meinen ganzen Freundeskreis und Familie in den Bann des Geocachens gezogen. Auch unser Hund ist ganz verrückt danach, denn Abwechslung ist bei Geocache-Touren immer dabei. Man entdeckt sehr viel neues, auch in der eigenen Region. Wie oft werde ich an Plätze geführt, die ich eigentlich schon kenne. Doch durch das Geocachen lernet man diese Plätze von einer ganz anderen Seite kennen und wird auch auf tolle Ausblickpunkte, geologische und geschichtliche Hintergründe aufgeklärt. Dann gibt es noch die Caches, die einem einfach nur Spaß machen. Wie wär es da mit einem Nachtcache, bei dem man auf der Suche nach dem Grab des Draculas ist? Entlang eines Friedhofs im Wald, auf jedem Grab brennt eine Kerze, nach der Suche einer Koordinate an der Friedhofsmauer. Dann geht es zur Burgruine, bei der man weitere Hinweise auf das Grab suchen muss, bis man schließlich im tiefen Wald auf das Grab des Draculas stößt.
So sucht man Gräber, abgestürzte Flugzeuge, Schätze in alte und verlassene Gebäude oder Bunker, irrt in Wälder umher oder sucht sogar Schätze auf Inseln eines Sees. Manch ein Schatz ist auch versenkt und muss erst geborgen werden.
Heute gab es die Meldung “Hacker stehlen 250 GB an Nutzerdaten von Facebook” – das ist ja schon eine ganze Menge. Wer den Artikel gelesen hat, der staunt!
Die University of British Columbia Vancouver versuchten mit einem Experiment gezielt die Sicherheit von Facebook zu testen. Sie starteten einen Botangirff und ergatterten dadurch 250 GB Daten, mehrere Tausend Nutzerkonten wurden somit ausgespäht. Toll, die Universität hat nun persönliche Informationen von über 3000 Nutzern. Ein ganz klares Zeichen – Facebook muss noch viel an seinem Sicherheitssystem tun!
Text schreiben kann jeder, doch sollten die Text für Webseiten, Shops und Blogs doch so ihre Keywords entsprechend der Textmenge und Inhalt vorweisen. Um geschrieben Texte zu überprüfen, wie geeignet diese für Suchmaschinen sind und welche Keywords wie häufig enthalten sind, helfen sogenannte Textprüfer weiter. Ein einfacher, kostenloser und guter Textprüfer ist der Textalyser.net.
Ein weiteres Tool für das Prüfen von Keyworddensity gibt es unter tools.davidnaylor.co.uk oder bei Rapid Searchmatrics.
Textgeneratoren erleichtern Webdesignern und Textern doch immer wieder das Leben. Für Entwürfe können schnell Texte generiert werden, egal ob Texte in latein oder Texte mit bestimmten Wortlängen. Der Blindtextgenertor erstellt auch Texte von Kafka. Der bekannte Lateintext bei diesem Textgenerator auch in Deutsch erstellt werden. Sehr nett ist der Text “Hinter den Wortbergen”, hier ein Auszug:
Alle Text bei diesem Blindtextgenerator.de können nach Anzahl der Wörter oder Buchstaben erstellt werden, sowie die gewünschten Absatzanzahlen ausgewählt werden. Wer dazu noch den <p>-Tag angezeigt haben möchte, kann diesen noch dazu wählen. Dann können in den erweiterten Einstellungen noch Schriftgrößen, Schriftarten, Zeilenabstände und vieles mehr ausgewählt werden.
Ein weiterer Textgenerator ist der von Blindtext.de, der allgemein schlichter gehalten ist. Man kann bei diesem ebenfalls Textgenre wählen, Zeichenanzahl und sprache wählen. Doch nach Wortanzahl können Texte nicht erstellt werden. Auch die Schriftgröße, Schriftart usw. kann bei diesem Generator nicht eingestellt werden.
Fazit: Wer schnell einen Text für Entwürfe benötigt, ist mit dem Blindtext.de gut bedient. Wer jedoch nach genaueren Daten und schon HTML-Formatierungen mit erstellt haben möchte, sollte den Blindtextgenerator.de wählen.
Broken Links mit Link Sleuth erfassen
Links von Webseiten sollten regelmäßig kontrolliert werden, ob diese noch funktionieren. Für Leser von Webseiten und Blogs gibt es nichts schlimmeres, als interessante Artikel zu lesen, in dem ein Link zu finden ist, der noch mehr Informationen verspricht. Doch mit der Zeit wachsen Webseiten und Blogs und man hat den Überblick über die gesetzen Links schnell verloren. Hier kann das tolle Tool Xenu’s Link Sleuth helfen. Wie man mit diesem Tool die “broken Links” herausgefiltert werden können, kann im Artikel Broken Links mit Link Sleuth erfassen nachgelesen werden.
Heruntergeladen werden kann das Tool Xenu’s Link Sleuth auf Home.snafu.de.
Immer wieder steht man vor der Frage, welche Zielgruppe möchte man ansprechen oder wie sieht die Zielgruppe aus?
Um Produkte, Dokumente, Software usw. an einer Zielgruppe auszurichten, muss man die Zielgruppe erst einmal genau kennen. Man sollte wissen, wie diese Zielgruppe tickt und welche Gewohnheiten sie hat.
Einen sehr interessanten Artikel zu Zielgruppen finden und definieren hat die Webseite Webdesign-In veröffentlicht.







